Häufige Fragen

1. Allgemeines zu DOGGIEPACK
1.1 Sind Doggiepack-Menüs als Alleinfutter ausreichend?

Wenn Sie die Sorten abwechslungsreich füttern: Ja! Für einen normalen, gesunden Hund werden keine weiteren Ergänzungsfuttermittel benötigt. Bitte lesen Sie hier zu auch unseren Hinweis zum Thema „Alleinfuttermittel vs. Ergänzungsfuttermittel vs. Einzelfuttermittel.

1.2 Wieviel soll ich meinem Hund füttern / Fütterungsempfehlung

Bitte füttern Sie DOGGIEPACK-Menüs handwarm, da dies am besten für den Verdauungsapparat des Hundes ist. Dazu fügen sie dem Futter heißes Wasser aus der Leitung zu und rühren es unter. Je nachdem ob Sie das Futter bei Zimmertemperatur gelagert haben oder ob es direkt aus dem Kühlschrank kommt, benötigt es einige wenige Minuten zum Anwärmen. Ob Sie Ihren Hund ein oder zweimal pro Tag füttern ist eigentlich egal. Dies entscheiden Sie so wie es am besten in Ihren regelmäßigen Tagesablauf passt. Als Faustregel gilt 2,8% bis 4% vom Körpergewicht. Natürlich ist dies aber nur als grobe Orientierung zu sehen. Jeder Hund ist da ein bisschen anders. Das ist wie bei uns Menschen: der eine kann viele Leckereien verputzen und bleibt rank und schlank, der andere legt schon beim Anschauen an Gewicht zu. Unser Rat: Fangen Sie einfach an und behalten Sie Ihren Vierbeiner im Auge. Wenn er ein wenig speckig wird, dann reduzieren Sie die tägliche Ration, wenn er abnimmt, füttern Sie mehr. Unser FutterKalkulator kann Ihnen eine Orientierung geben: Futterkalkulator. Sollte ihr Hund übergewichtig sein, lesen Sie bitte auch unseren Hinweis: Mein Hund hat Übergewicht, was kann ich tun?

1.3 Mein Hund muss abnehmen. Geht das mit den Light-Menüs?

Ja und nein. Die Gewichtsabnahme ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Und auch in der Abnehmphase gilt das Motto der abwechslungsreichen Kost, weshalb maximal 4-5x pro Woche Light-Menüs gefüttert werden sollten. Tipps zur Erstellung eines Diätplanes für Ihren Hund finden Sie hier: Mein Hund hat Übergewicht, was kann ich tun?

1.4 Wie wird das Futter hergestellt und welche Zutaten werden verwendet?

Die DOGGIEPACK-Menüs werden frisch hergestellt und jeder Futterbestandteil wird so zubereitet, wie er für Ihr Tier am besten zu verwerten ist. Das Fleisch wird fein gewolft, die anderen Bestandteile werden bei Bedarf schonend gegart. Um eine bessere Verdaulichkeit zu gewährleisten werden alle Bestandteile im Kutter zerkleinert. Die Zutaten werden vermengt, mit Kräutern ergänzt und in transparente Kunstdärme abgefüllt. Wenn Sie wissen möchten, welche Zutaten verwendet werden, finden Sie alle Informationen hier.

1.5 Woher kommen die Zutaten für DOGGIEPACK-Menüs?

Unsere Zutaten stammen, wenn möglich aus Deutschland. Unser Fleisch bekommen wir von Weiderindern und Geflügel aus Deutschland, ein Teil davon auch von hiesigen Metzgern aus der Wetterau. Unsere Vision ist es, möglichst alle Rohstoffe aus unserer Region zu beziehen. Zum einen, um die hiesige Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze in der Region zu sichern. Zum anderen schont die Verwendung regionaler Produkte und die Zusammenarbeit mit hiesigen Lieferanten die Umwelt durch verkürzte Transportwege. Von daher arbeiten wir stetig am Ausbau unseres regionalen Einkaufs- und Zuliefernetzwerkes. Sie haben einen Betrieb in Hessen und Interesse uns mit Rohstoffen für unser Hundefutter zu beliefern? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns auf Sie! Schreiben Sie uns eine Email an info@doggiepack-hundefutter.de Stichwort: regionale Zusammenarbeit.

1.6 Wie lange sind Doggiepack-Menüs haltbar?

Tiefgekühlt sind unsere Menüs bis zu 6 Monate haltbar. Aufgetaut können die Würste im Kühlschrank bei +2°C 5 bis 7 Tage gelagert werden. Angebrochene Verpackungen bewahren Sie am besten wegen der Geruchsentwicklung in einer geschlossenen Dose auf. Die angebrochenen Würste sollte innerhalb von zwei bis drei Tagen aufgebraucht werden.

1.7 Kann ich aufgetaute Doggiepack-Menüs wieder einfrieren?

Ja, wenn sie nicht allzu lange im Warmen gelegen haben. Der Hund ist auch ein Aasfresser, dem die Fäulnisbakterien nicht schaden.

1.8 Kann ich Doggiepack-Menüs mit Fertigfutter mischen?

In der Umstellungsphase wählen einige diese Variante, um eine bessere Verträglichkeit zu gewährleisten. Dies ist nicht unbedingt notwendig. Meist wird das Futter auf Anhieb gut vertragen. Sollte Ihr Hund sensibel auf neue Futtermittel reagieren, empfehlen wir zu Beginn die Fütterung von Doggiepack DarmFit über ein bis zwei Tage. Generell sollte das Doggiepack-Menü nicht mit Fertigfutter in einer Mahlzeit vermischt werden. Wenn Sie auf haltbar gemachtes Futter nicht verzichten möchten, füttern Sie die verschiedenen Futtersorten am besten in getrennten Mahlzeiten. Es spricht auch nichts dagegen, wenn Sie für einen begrenzten Zeitraum z.B. im Urlaub auf haltbar gemachtes Futter zurückgreifen. Bitte bedenken Sie aber, dass dies wieder zu verstärkten Blähungen, Körpergeruch und auch veränderter Verdauung führen kann.

2. Gesunde Hundeernährung
2.1 Was bedeutet „gesunde Ernährung“ für meinen Hund?

Im Prinzip bedeutet die gesunde Ernährung für den Hund das gleiche wie für uns Menschen: Das Tier ist vitaler, hat ein gestärktes Immunsystem und ist weniger anfällig für Krankheiten. Aber der Hund hat andere Bedürfnisse als der Mensch. Und auf diese gilt es einzugehen und gleichzeitig mit unserem Lebensstil in Einklang zu bringen. Für uns ist es wichtig, dass die Ernährung unseres Tieres praktisch, möglichst nicht zu unappetitlich und auch zeitsparend ist. Unserem Hund ist das egal, er möchte regelmäßig abwechslungsreich und lecker fressen und dabei mit allen Nährstoffen versorgt werden, die er für ein gesundes Hundeleben braucht. Es gibt viele verschiedene Konzepte, den Hund gesund zu ernähren: Roh oder gekocht, mit oder ohne Getreide, mit oder ohne Gemüse, usw. Alle Konzepte haben aber einen Punkt gemeinsam: Frische Zutaten. Sie ernähren sich ja auch nicht ausschließlich von Dosen-Ravioli, Knäckebrot und Müsli mit Trockenfrüchten. Und genau wie Sie ist auch Ihr Hund auf die Zufuhr von natürlichen Vitaminen und Nährstoffen angewiesen. Der Hund ist ein Karnivor mit der Hauptnahrung Beutetier. Dabei frisst er nicht nur frische Beute, sondern er ist auch ein Aasfresser. Er kann weder von alleiniger Fleischkost noch von alleiniger Pflanzenkost gesund überleben. Jedoch ist das Beutetier in seiner Gesamtheit der Hauptbestandteil der Ernährung. Die Beute wird bis auf die schwer verdaulichen Bestandteile wie bestimmte Knochen, Teile des Magens und Fell komplett gefressen, also auch z.B. der vorverdaute Mageninhalt. Ergänzt wird die Nahrung mit weiteren Pflanzenfasern (z.B. Beeren, Nüsse, Gräser). Damit ist das Tier rundum versorgt. Die gesunde und auch zeitgemäße Ernährung unseres Hundes bedeutet die Verbindung der notwendigen Komponenten für den Hund mit unseren menschlichen Bedürfnissen.

2.2 Alleinfutter oder Ergänzungsfutter oder Einzelfuttermittel: Wo ist der Unterschied?

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass ein Heimtierfutter mit diesen Begriffen gekennzeichnet sein muss. Ein „Alleinfutter“ ist eine Mahlzeit, die immer mit allen Nährstoffen versetzt ist, die der Hund benötigt. Da keine Mahlzeit egal mit welchen Zutaten immer alle Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente und immer in genau der benötigten Menge beinhalten kann aufgrund der natürlichen Schwankungen von Naturprodukten, muss dieses ausgewogene Verhältnis durch den Zusatz von sogenannten ernährungsphysiologischen Zusatzstoffen erfolgen, die eigentlich immer chemisch im Labor hergestellt werden. Ein Ergänzungsfuttermittel ist ein Futter welches nicht in jeder Mahlzeit immer über alle im Leben benötigten Nährstoffe verfügt. Das sind z.B. Leckerlies oder aber auch die DOGGIEPACK-Frischfutter-Mahlzeiten. Damit das Tier mit allem was es so braucht versorgt wird, müssen hier verschiedene Bestandteile ergänzt werden. Dass bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass Pülverchen oder Mineralergänzungen mit jeder Mahlzeit hinzu gefüttert werden müssen. Es bedeutet lediglich, dass durch abwechslungsreiche Fütterung mit jeder Mahlzeit der Hund andere Nährstoffe erhält, die er zum gesunden Leben braucht. Der Körper Ihres Hundes hat genau wie unser menschlicher Körper die Fähigkeit Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente zu speichern und bei Bedarf abzurufen. Wir ernähren uns ja auch nicht von Astronautennahrung, die als einzige mit jeder Mahlzeit alle benötigten Nährstoffe enthält. Wichtig ist, das sowohl der menschliche als auch der tierische Körper im Laufe von einigen Wochen die ausreichende Menge an Nährstoffen erhält. Dies klappt in der Ernährungstheorie sowohl mit der einen Sorte Trocken- oder Dosenfutter, die zu jeder Mahlzeit gefüttert wird oder aber auch mit einer abwechslungsreichen Ernährung mit frischen Zutaten der Saison. Einzelfuttermittel bestehen aus einzelnen Stoffen, die unverändert als auch verarbeitet sein können. Eine Zugabe von Futtermittel-Zusatzstoffen ist erlaubt. Das als Einzelfutter bezeichnete Produkt besteht aus einheitlichen Ausgangsmaterialien und/oder Herstellungsverfahren, kann sich aber aus mehreren Arten zusammensetzen (zum Beispiel Heu aus verschiedenen Gräsern) oder Tierarten (zum Beispiel Fischmehl aus verschieden Fischarten). Futtermittelzusatzstoffe sind lt. Gesetz Stoffe, Mikroorganismen oder Zubereitungen, die aufgrund ihrer technologischen, sensorischen, ernährungsphysiologischen oder zootechnischen Wirkung den Futtermitteln zugesetzt werden. Gerne hervorgehoben werden ernährungsphysiologische Zusatzstoffe auf den Etiketten. Aber was ist das eigentlich? Dies bezeichnet die Gruppe an Zusatzstoffen, die den Bedarf des Tieres an speziellen Nährstoffen decken wie Vitamine. Im Umkehrschluss bedeutet es aber nicht, dass die Stoffe aufgrund des tierischen Bedürfnisses zugesetzt werden. Oftmals werden die Stoffe wie z.B. Vitamin C und E zugesetzt, um das Produkt länger haltbar zu machen. Die Deklaration als ernährungsphysiologischer Zusatzstoff klingt zudem bedeutsam und gesund.

2.3 Zahnpflege für den Vierbeiner

Ein ganz wichtiges Thema! Gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch verringern nicht nur den manchmal durchaus sehr strengen Mundgeruch des Hundes, sondern ermöglichen es dem Tier auch noch im hohen Alter Nahrung zu sich zu nehmen. Die Zähne werden am besten natürlich gepflegt. Das Nagen und Kauen am Knochen ist dabei die gesündeste und natürlichste Methode, Zahnsteinbildung zu verhindern und das Zahnfleisch zu massieren. Hierfür eignen sich am besten Beinknochen vom Rind mit ein paar kleinen Fleischresten dran. Zähne und Zahnfleisch werden mechanisch gereinigt und der vermehrte Speichelfluss schützt vor Plaquebildung. Karies vermeiden Sie am besten, wenn Sie alle zuckerhaltigen Leckerbissen vermeiden.

2.4 Ist das Füttern von Knochen gefährlich?

Nein, das Füttern von rohen Knoche ist unbedenklich. Gekochte Knoche sollten nicht gefüttert werden, da sie splittern, wenn der Hund einmal kräftig zubeißt. Am besten geeignet sind Beinknochen, Rippenknochen oder Knorpel bzw. Hälse und Rücken vom Geflügel. Ein- bis zweimal jede Woche sollte ein Knochen auf dem Speiseplan stehen – als kleiner Snack zwischendurch. Sie können auch eine Mahlzeit durch einen Knochen ersetzen. Achten Sie bitte dabei darauf, nicht zu viel Knochen zu füttern. Der Kot kann durch Knochenfütterung eine weißliche Färbung annehmen. Sollte der Kotabsatz Ihrem Hund Probleme bereiten bzw. ist der Kot extrem hart, sollten Sie die Knochenmenge reduzieren. Es empfiehlt sich auch die Knochenmahlzeit mit der Fütterung von DarmFit zu kombinieren, um die Knochenverdauung zu unterstützen.

2.5 Mein Hund hat Übergewicht, was kann ich tun?

Ihr Hund ist übergewichtig, wenn Sie beim Überstreichen der Rippen diese nicht ertasten können, ohne großen Druck auszuüben. Am besten nimmt ihr Hund ab, wenn Sie auf kalorien- und fettärmeres Futter umstellen und zusätzlich die Futtermenge reduzieren. Gehen Sie dabei behutsam vor, ihr Vierbeiner soll keine Hungerkur machen. Vor allem bei größeren Hunderassen ist es sinnvoll, das Zielgewicht in Etappen anzustreben. Beispiel: Der Hund wiegt 28kg, aber lt. Tierarzt soll der Hund 4kg abnehmen. Sie setzen im DOGGIEPACK-Futterkalkulator das Gewicht von 28kg ein. Jetzt stellen Sie noch die Parameter ein. In unserem Beispiel haben wir einen erwachsenen Hund, übergewichtig und mit einem geringen Bewegungsprofil mit maximal einer Stunde am Tag Gassi gehen. Als empfohlene Futtermenge wird 560g bis 896g vorgeschlagen. Ihr Hund hat bisher 850g pro Tag bekommen. Sie sollten jetzt nicht sofort die Futtermenge allzu drastisch reduzieren. Geben Sie dem Magen Ihres Hundes die Chance, sich an die veränderten Portionen zu gewöhnen. Im ersten Schritt reduzieren Sie um ca. 10% auf 770g pro Tag. Nach 5-6 Tagen reduzieren Sie nochmals die Futtermenge um weitere 10%. Dies wiederholen Sie bis Sie an der Untergrenze der empfohlenen Futtermenge angelangt sind. Während der Abnehmphase füttern Sie 4-5x pro Woche Light-Varianten und ergänzen Sie den Speisenplan 2-3x pro Woche mit DarmFit und „normalen“ Menüs. Sobald Ihr Hund sein Zielgewicht erreicht hat und Sie seine Rippen ohne Schwierigkeiten wieder ertasten können, errechnen Sie mit dem DOGGIEPACK-Futterkalkulator die neue Futtermenge mit dem veränderten Parameter „Typ“. Dieser sollte jetzt „normal“ statt „übergewichtig“ sein. Von der empfohlenen Futtermenge füttern Sie die Untergrenze und steigen um auf „normale“ Menüs. Sollte Ihr Hund jetzt doch wieder abnehmen, steigern Sie langsam wieder die Futtermenge. Wenn ihr Hund zum schnellen Dickwerden neigt, ist es auch sinnvoll 2-3 Light-Menü-Tage fest im Speiseplan zu integrieren.

3. Formelles
3.1 Wann kann ich mit meiner Bestellung rechnen?

Da wir frisch zubereiten, müssen Sie nach Bezahlung Ihrer Bestellung mit 3 bis 5 Werktagen rechnen. Da wir die Ware gekühlt versenden und Lagerzeiten über das Wochenende vermeiden, versenden wir ausschließlich von Montag bis Mittwoch.

3.2 Wie wird die gekühlte Ware verschickt?

Das frisch zubereitete Futter kommt in speziellen, lebensgeeigneten Isolierboxen zum Versand. Um die Kühlung aufrecht zu erhalten, werden Kühlpacks beigelegt. Diese Kühlpacks sind umweltfreundlich mit Wasser gefüllt und können entweder erneut verwendet oder nach Entleerung über den Gelben Sack entsorgt werden.

3.3 Wie entsorge ich die Versandverpackung richtig?

Am idealsten ist natürlich die erneute Verwendung. Den Isolierkarton können Sie nach Entfernung der Klebebänder platzsparend lagern. Die Kühlpacks sind umweltschonend mit Wasser gefüllt. Diese können ebenfalls erneut verwendet werden. Oder Sie entsorgen beides über den Gelben Sack.

3.4 Wo ist meine Bestellung?

Unsere Ware wird mit DPD Predict versendet. Das heißt Sie bekommen bei jeder Bestellung eine E-Mail mit einer Trackingnummer. Diese können Sie auf der Homepage von DPD eingeben und genau einsehen wo sich Ihr Paket momentan befindet. Ihre Vorteile: Sie können kurzfristig den Zustellungs- Tag oder Ort ändern, Sie können eine Abstellgenehmigung erteilen, einen Nachbarn wählen oder einen Paketshop angeben in dem Ihr Paket abgegeben werden soll.

3.5 Meine Bestellung ist nicht, bzw. kaputt bei mir angekommen. Was ist zu tun?

Bitte kontaktieren Sie uns umgehend telefonisch unter 06043 / 51 44 390 und beschreiben uns das Problem. Wir werden schnellst möglich eine Lösung finden.

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